Der EFGB versteht das „Europäische“ in seinem Namen kontinental und nicht im Sinne der Europäischen Union. Wichtig ist uns eine internationale Vernetzung und Zusammenarbeit, die sich vorerst auf den europäischen Raum beschränkt.

Seit der Gründung im Jahre 2005 in Mitteldeutschland sind die Verbindungen ins europäische Ausland langsam gewachsen. Die Stärkung des von Deutschland aus gesehenen Auslands ist ein wichtiger Punkt in der anstehenden Satzungsänderung. Die Besonderheiten in den verschiedenen Ländern – oft schon allein durch die Sprache – soll über eine engere Zusammenarbeit, z.B. über Ländergruppen, mehr Einfluss und Gewicht gegeben werden.

Ziele des EFGB sind in erster Linie die Weiterentwicklung und Anerkennung des Berufszweiges der (Lebens-)Raum-, Feng-Shui- und Geomantie-Berater und angrenzender Berufsfelder. Zur Unterstützung und Professionalisierung werden Richtlinien und Empfehlungen für die berufliche Tätigkeit entwickelt. Auch hier ist wieder der Blick über den Tellerrand (die Ländergrenzen) wichtig und bereichernd. Leitbild ist hier die Förderung der Vielfalt bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung.

Neben der Vermittlung von Beratern und Ausbildern, dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch und Ansprechpartner bei allen beruflichen Fragen, verfolgt der EFGB ein anspruchsvolles Ziel:

Die Gründung einer europäischen Akademie Lebensraum. Es soll eine nicht ortsgebundene, universitäre (im ursprünglichen Sinn) Einrichtung sein, ein Zusammenschluss der unterschiedlichsten Ausbilder, die jedoch ihre Eigenständigkeit behalten. Wichtige Ziele dieser Akademie zum Erreichen einer hohen Qualifikation der Studierenden sind: Gemeinsamkeit, Vielfalt, Offenheit, Austausch, Forschung und Entwicklung sowie gemeinsame Projekte. Diese Akademie soll allen Interessierten offen stehen.

Für alle, die sich für diese Ziele engagieren, eigene Vorstellungen einbringen oder sie auch nutzen wollen, ist es sinnvoll, dies in der Gemeinschaft des EFGB zu tun.

 

Johannes Trüstedt

Vorstand im EFGB